Viele offene Fragen können schon einmal vorab geklärt werden. Hier findest du viele Fragen und Antworten, die dir hoffentlich weiterhelfen. 

FAQ

Bild von Johanna Eisl

Auf dieser Seite findest du ausführliche Informationen zur Anmeldung, den Seminaren, zu Anwesenheit und Pünktlichkeit, den Reisekosten, den Praxistransferprojekten, was eigentlich eFeF ist und vielem mehr.


Solltest du hier nicht deine passende Antwort finden, dann schreibe Clémence Bosselut gern eine kurze E-Mail (bosselut [at] friedensdienst [dot] de (bosselut[at]friedensdienst.de)).

Infos zur Anmeldung

Für die "Zertifikat-Teilnahme kompakt" über ein Jahr findet die Anmeldung i.d.R. im November oder Dezember für das nächste Jahr statt. Für 2024 kannst du dich gerne auf die Interessierten-Liste aufnehmen lassen: Du erfährst dann rechtzeitig, wann du dich genau anmelden kannst. Deine E-Mail wird nur zu diesem Zweck von uns benutzt. Schreib dafür eine kurze E-Mail an Clémence Bosselut (bosselut[at]friedensdienst.de).

Du möchtest dieses Jahr noch teilnehmen? Siehe hier unten!

Ja, du kannst noch immer an Seminaren in diesem Jahr teilnehmen!

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Entweder du nimmst an der Fortbildungsreihe noch über zwei Jahre Teil (die Auftaktveranstaltung machst du im zweiten Jahr dann).
     
  • Oder du kannst dich zu einem oder mehreren Einzelseminaren anmelden, bei denen noch Plätze frei sind.

Mehr zu den Teilnahmemöglichkeiten findest du ► hier

Du solltest nichts überweisen, bevor du die Zusage für deine Teilnahme an der Fortbildungsreihe bekommen hast. Wir erwarten frühestens ab dem 1. Januar des Jahres der Fortbildungsreihe und spätestens 15 Tage nach deiner Zusage den Eingang der Teilnahmegebühr auf unserem Konto. Bitte vergiss nicht, den Verwendungszweck anzugeben!

Name: AGDF

IBAN: DE73 3506 0190 1011 3910 16

BIC: GENODED1DKD

Verwendungszweck: „K.St 1158 TN Beitrag + [das Jahrgang]+ [Dein Vorname] + [Name]“

Du kannst den Betrag aber auch in Raten zahlen. Und wenn der Teilnahmebetrag an sich eine Hürde darstellt, finden wir Lösung, dass du trotzdem teilnehmen kannst. Sprich uns dafür gern an! 

Grundsätzlich:
Wenn du dich bis spätestens einen Monat vor Beginn der Fortbildungsreihe/vor deinem ersten Seminar abmeldest, dann können wir dir deine Anmeldegebühren erstatten, abzüglich 20% Verwaltungsgebühren. Dafür musst du uns deine Kontonummer schicken.

Wer kann teilnehmen?

Du hast dir alles durchgelesen, bist neugierig geworden und hast Lust, teilzunehmen? Dann freuen wir uns auf dich! 

Es gibt nicht die eine Zielgruppe, die wir mit der Fortbildungsreihe erreichen wollen – ganz im Gegenteil! Wir sind seit Jahren im Prozess, die Fortbildungsreihe zu öffnen und zugänglicher für Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensrealitäten zu machen. Was wir genau damit meinen, erfährst du ► hier

Wenn du trotzdem unsicher bist, dann komm gern mit uns ins Gespräch! 

Jaaa! Ein Freiwilligendienst ist keine Voraussetzung für eine Teilnahme. Wir freuen uns auf dich!

Es gibt keine allgemeingültige Antwort für deine Bedürfnisse, dafür ganz viele Möglichkeiten! Lass uns gemeinsam überlegen, was für deine Situation passend ist.

Melde dich dafür gerne bei Clémence Bosselut. Dann können wir gemeinsam schauen, was es für Lösungen gibt.

Seminare – Anwesenheit, Pünktlichkeit, Krankheit

Hier ein paar allgemeine Informationen zum Start-up-Seminar:

Wenn das Start-up-Seminar (auch Auftaktveranstaltung) pandemiebedingt nicht online stattfinden muss, kommen wir alle in einem Tagungshaus für ein Wochenende zusammen. Die genauen Uhrzeiten zu An- und Abreise und alle wichtigen Informationen erfährst du rechtzeitig, wenn es so weit ist.   

Das Seminar beginnt pünktlich am Freitagnachmittag. Damit alles entspannt ablaufen kann, bitten wir dich um eine rechtzeitige Anreise, damit du in Ruhe ankommen und dein Zimmer belegen kannst. Reserviere am besten dein Bahnticket schon frühzeitig, um günstige Preise zu bekommen!

Das Start-up-Seminar dauert dann bis Sonntagnachmittag. Erst danach ist eine Abreise möglich. Uns ist bewusst, dass es für manche (auch für manche von uns) dann spät am Sonntagabend werden kann. Wir haben uns aber so entschieden, da es immer wieder sehr viele Rückmeldungen zum Start-up-Seminar gab, dass die Zeit besonders am Sonntag zu kurz war. Vielleicht könnt ihr auch Übernachtungsmöglichkeiten unterwegs unter euch organisieren. Du darfst auch am nächsten Tag nach Hause fahren. Bei Fragen sprecht uns einfach an!

Wenn du für die Teilnahme am Auftaktseminar und all die anderen Seminare für Arbeitgebende/Lehrende etc. eine "Entschuldigung" benötigst, können wir dir gerne ein Bestätigungsschreiben ausstellen.

Vielen Dank für dein Verständnis zu folgender Begründung:

Aus pädagogischen Gründen ...

  • der Lern- und Gruppenprozess setzt von Beginn des Seminars an ein, den du verpassen würdest, wenn du später kommst.

... aus Respekt für die anderen, die es alle irgendwie organisiert haben, pünktlich anzukommen ...

... aus rechtlichen Gründen ...

  • Seminare werden von Geldgeber*innen pro Tag und Teilnehmende gefördert

... aus Respekt für Teamer*innen ...

bitten wir dich, die gesamte Zeit dabei zu sein. Es ist immer sehr störend, wenn nicht alle zu Beginn des Seminars anwesend sind und schade für dich und die anderen, wenn du früher gehen musst.

Du solltest uns in diesem Fall so früh wie möglich kontaktieren. Wir können dir eine "Entschuldigung" oder ein Bestätigungsschreiben ausstellen, sodass du pünktlich anreisen kannst.

Gegebenenfalls können wir auch gemeinsam nach einem anderen Seminar schauen.

Auf keinen Fall solltest du aber einfach zu spät kommen oder gar einen ganzen Tag ausfallen lassen!

Sollte dein Zug Verspätung haben, informiere bitte sofort die Teamer*innen des Seminars. Die Telefonnummer findest du auf der Seminareinladung.

Bitte informiere IMMER sowohl uns als auch die jeweilige Trägerorganisation per E-Mail, dass du krank geworden bist.

Darüber hinaus solltest du die Trägerorganisation in jedem Fall noch einmal telefonisch kontaktieren, falls deine E-Mail nicht mehr gelesen werden konnte.

Wenn möglich, können wir dir ein anderes Seminar als Ersatzmöglichkeit anbieten. Wenn du dein Bahnticket schon gekauft hast und dies nicht mehr von der Bahn erstattet bekommst, übernehmen wir die Kosten, vorausgesetzt, du schickst uns ein Attest von deiner*m Ärztin*Arzt. Das Attest brauchst du auch, um am Ende der Reihe ein Zertifikat zu bekommen – insbesondere wenn wir gemeinsam keinen Ersatz für den Ausfall organisieren konnten.

Dafür gibt es keine allgemeine Antwort. Du weißt, was du brauchst und es ist super, dass du auf dich achtest! Komm dafür gerne mit uns ins Gespräch.

Wenn du dich nicht gut fühlst, unsicher bist, Sorge hast vor neuen Menschen und neuen Gruppendynamiken, wenn du das Gefühl hast, keine Energie zu haben, dich nicht lange konzentrieren zu können etc. – das ist okay! 
Wir möchten dir hier ein paar Anregungen geben, die dir für deine Entscheidung vielleicht helfen können, trotzdem zu kommen:

  • Du hast auf unseren Seminaren immer die Möglichkeit, dich zurückzuziehen, wenn es dir zu viel ist oder du einfach Ruhe brauchst. Je nach Seminar und Tagungshaus versuchen wir, einen extra Rückzugsraum einzurichten. 
     
  • Rausgehen ist okay und gut! Du musst das nicht begründen. Allen Teilnehmer*innen wurde unser Awareness-Konzept vorgestellt. Und da gehört Rausgehen dazu!
     
  • Du kannst das Team immer ansprechen, wenn du etwas brauchst. 
     
  • Vielleicht hilft es dir, im Voraus zu wissen, wer noch dabei sein wird. Vielleicht könnt ihr eine gemeinsame Anreise organisieren oder du vertraust dich einer Person an und sie ist für das Wochenende deine "Bezugsperson". 


Jede Entscheidung ist okay!
Wenn du dich doch gegen das Seminar entscheiden solltest, bitten wir dich, so früh wie möglich abzusagen, sofern das geht.

Die Fahrkarten werden nicht erstattet, wenn du am Seminar nicht teilnimmst, außer bei Krankmeldung mit Schein von Ärztin*Arzt, die du mit deiner Abrechnung schicken solltest.

In diesem Fall solltest du es allerdings immer bei der Bahn versuchen, dein Ticket erstatten zu lassen. Nur wenn du die Antwort von der Bahn hinzufügst, dass eine Erstattung ausgeschlossen ist, können wir es dir erstatten.

Start-up-Seminar:

Wenn du nicht an dem Start-up-Seminar (Auftaktveranstaltung) teilnehmen kannst, ist es trotzdem möglich und unsererseits empfohlen, die Fortbildungsreihe über zwei Jahre zu machen.

Du kannst dann trotzdem an den weiteren Seminaren teilnehmen und holst das Start-up-Seminar einfach im nächsten Jahr nach und machst auch dein Praxisprojekt im zweiten Jahr.



Weitere Seminare der Fortbildungsreihe:

Bitte informiere Clémence Bosselut UMGEHEND, da es für manche Seminare eine Warteliste von anderen interessierten Teilnehmenden gibt, die deinen Platz gerne einnehmen würden!

Bitte stimme dies auf keinen Fall nur mit der jeweiligen Trägerorganisation ab und arrangiere keinen internen Tausch mit anderen Teilnehmenden, weil wir sonst ein großes Durcheinander bekommen.

Wenn du sehr kurzfristig absagen musst (ab circa 10 Tage vor Seminarbeginn), informiere Clémence Bosselut und außerdem den Träger. Im Prinzip ist es möglich, ein Ersatzseminar für dich zu organisieren, das müssten wir dann im Einzelfall schauen.

Zu einem gewissen Zeitpunkt können außerdem Stornogebühren anfallen (je nach Seminarhaus unterschiedlich). Solltest du dich ohne "guten Grund" kurzfristig abmelden, kann es sein, dass die Trägerorganisation dich darum bittet, diese Kosten zu übernehmen. Weitere Informationen findest du in den jeweiligen Einladungsbriefen.

In Ausnahmefällen kannst du dein Seminar wechseln. Begründe dafür bitte Clémence Bosselut in einer E-Mail, warum du keine Zeit hast.

Schreibe in die E-Mail auch drei priorisierte Alternativseminare, an denen du teilnehmen kannst und möchtest.

  1. Reisekostenerstattung:
    Schicke dein ausgefülltes Reisekostenformular gemeinsam mit den Originaltickets und weiteren Originalbelegen per Post oder per E-Mail an eFeF oder die jeweilige Trägerorganisation.


    ► Genaueres erfährst du unter den ► FAQ zu Reisekosten.
  1. Online-Evaluierung
    Bitte fülle den Online-Evaluierungsbogen innerhalb von einer Woche aus. Diese Evaluierungen sind nach jedem Seminar verpflichtend und Teil der Fortbildung. Sei dabei präzise und konstruktiv: Wir lernen davon!

Wir arbeiten mit einer extra für uns eingerichteten E-Learning Plattform (auch Lernplattform). Diese ist integraler Bestandteil der Fortbildungsreihe.

Auf der Lernplattform findest du einige Tools zur Unterstützung des reflexiven und selbstorganisierten Lernens, Austausch- und Kommunikationstools, andere Tools zur Vernetzung und Aktivierung, eine Dokumentation der Lernprozesse und  -ergebnisse, ein paar Tools zur Betreuung und Beratung, Evaluationstools sowie Angebote zur Vor- und Nachbereitung von Seminaren. 
Alle Teilnehmenden sind auf dieser Lernplattform angemeldet, wodurch du sie dort finden und erreichen kannst.

Ebenso wirst du bei dem Start-up-Seminar alle Teilnehmenden der Fortbildungsreihe kennenlernen!

Es gibt auch einen gemeinsamen eFeF-Email-Verteiler von allen aktuellen und ehemaligen Teilnehmenden der eFeF-Fortbildungsreihe. Dieser ist dazu da, Infos, Veranstaltungsangebote, Aktionen und Projekte untereinander auszutauschen. Du wirst dafür automatisch angemeldet und kannst dich jederzeit davon abmelden.

Lernplattform

Während der Fortbildungsreihe benutzen wir die E-Learning-Plattform, auch Lernplattform. Über diese meldest du dich an der Fortbildungsreihe oder zu den Einzelseminaren an.

Wenn du angenommen wirst und tatsächlich teilnimmst, wird hier ein Account für dich erstellt.

Alles Organisatorische wird dann im Laufe der Zeit bei der Fortbildungsreihe über die Lernplattform laufen. Das heißt, dort findest du alle Informationen zu deinen jeweiligen Seminaren, du kannst dich mit anderen Teilnehmenden vernetzen und austauschen, du füllst deine Evaluierungen nach den Seminaren darüber aus und kannst dich durch ganz viele spannende Materialien stöbern. Du kannst auch selbst Inhalte teilen, wenn du sie für spannend und relevant für die anderen hältst.

Hier kommst du zur Lernplattform.

Auf der Lernplattform wird ein Teil deiner Angaben für alle Teilnehmenden, für die Teamer*innen der Seminare und/oder für die Koordination sichtbar sein. Angaben, die nur für die Anmeldung relevant sind, werden vor dem 1. April des jeweiligen Jahres wieder gelöscht.

Du kannst zu Beginn jedes Abschnitts in diesem Anmeldeformular sehen, was für wen sichtbar sein wird. Außerdem gut für dich zu wissen: Im Profil deines Accounts kannst du die Daten jederzeit ändern.

Wenn du auf die Warteliste kommst oder nicht teilnehmen kannst, bleiben alle Angaben bis Ende des Anmeldeprozesses unsichtbar (außer für die Koordination) und werden bis zum 1. April des jeweiligen Jahres gelöscht. Die E-Mail-Adresse wird noch genutzt, um dich zu fragen, ob du auf die Interessierten-Liste für das nächste Jahr aufgenommen werden möchtest. Wenn du nicht darauf antwortest, wird sie auch aus unseren Daten gelöscht.

Praxistransferprojekt

Das Praxistransferprojekt ist ein sehr wichtiger Teil der Fortbildungsreihe. Es geht darum, in einem geschützten Rahmen ein Projekt zu einem Thema des Globalen Lernens selbst zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Dabei kannst du viel über Projektmanagement lernen, über Teamdynamiken, wie du am liebsten arbeitest usw. Mehr Antworten findest du ► hier

Sich dafür genug Zeit einzuplanen, ist hilfreich und wichtig!

Migration und Flucht, Machtverhältnisse, Gender, Globale Umweltveränderungen, natürliche Ressourcen und Energiegewinnung, Frieden und Konflikte, Weltwirtschaft, globalisierte Freizeit und Tourismus, Mobilität, Stadtendwicklung und Verkehr, Landwirtschaft und Ernährung, Postwachstum, Lebensstile, Armut und soziale Sicherheit, Ökosysteme und biologische Vielfalt, Klimakrise, Demokratie und Menschenrechte, Postkolonialismus, Rassismus, Konsum … Du hast eine große Auswahl!

Was ist dein Thema?

Viele Praxisprojekte der letzten Jahre findest du ► hier in der Datenbank. Stöbere dich gerne durch und lass dich inspirieren. 

Wann du dein Praxisprojekt machst, hängt von der Teilnahmemöglichkeit ab, für die du dich entschieden hast.

► Teilnahme in einem Jahr

Wenn du die Fortbildungsreihe in einem Jahr mitmachst, dann solltest du das Praxisprojekt auch in diesem Jahr durchführen. Dabei solltest du dein Projekt am besten bis zum Sommer umgesetzt haben. Schick uns daher bis spätestens Ende Mai deinen "Projektantrag" und bis spätestens Mitte September deine "Projektevaluierung" – am besten aber schon früher.

Wenn es für dich aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, das Projekt zu Ende oder wie geplant durchzuführen, schicke uns einfach eine Evaluierung zum aktuellen "Stand der Dinge". Wir können dann gemeinsam überlegen, wie es weiter geht.

Die Zeit ist knapp, aber wir erwarten nicht, dass du etwas Riesiges unternimmst! Es soll ein Projekt sein, bei dem du etwas Neues lernst, du Spaß hast und womit du andere zum Nachdenken/Agieren anregen kannst!
 

► Teilnahme über zwei Jahre 

Wenn du an der Fortbildungsreihe über zwei Jahre teilnimmst, machst du das Praxisprojekt entweder im ersten oder im zweiten Jahr.

Wichtig ist nur, dass du vor deinem Projekt auf dem Start-up-Seminar gewesen bist. Denn dort werden die Grundlagen für die Projektplanung vermittelt. Wenn du also schon im ersten Jahr beim Start-up warst, hast du für dein Projekt zwei Jahre Zeit. 
Nimmst du am Start-up erst im zweiten Jahr teil, dann hast du noch ein Jahr Zeit für dein Praxisprojekt.
 

►Besuch von einem oder mehreren Einzelseminar(en)

Nimmst du nur an einem oder mehreren Einzelseminaren teil, machst du kein Praxisprojekt und erhältst kein Zertifikat

Am besten so früh wie möglich!

Während des Start-Up-Seminars wirst du Gelegenheit haben, Ideen zu entwickeln, dich mit anderen zu vernetzen sowie Hilfe und Kontaktpersonen zu suchen. Außerdem wirst du im Verlauf der Reihe viele Impulse auf Seminaren bekommen.

Am besten machst du dir aber schon vor dem Start-up-Seminar Gedanken über dein mögliches Projektthema (Was ist es dein "Herzensthema"?) oder deine Zielgruppe, damit du dich bei dem Start-up-Seminar mit anderen darüber austauschen und in den verschiedenen Einheiten daran arbeiten kannst.

Aus Erfahrung fällt es im Alltag schwer, sich außerhalb der Seminare auf diesen kreativen Projekt-Findungs-Prozess einzulassen – deswegen nimm dir bald dafür Zeit, damit du bis Mitte Mai deinen Antrag fertig hast!

Bei der Evaluierung der durchgeführten Projekte beschreiben die Teilnehmenden oft ihr eigenes Zeitmanagement als verbesserungswürdig. Wird das bei dir anders sein?

Wenn deine Idee mit Themen des Globalen Lernens zu tun hat und du dabei eine Rolle als Multiplikator*in erfüllst, gibt es keinen Grund dafür, dass ein Projektantrag "abgelehnt" wird.

Die Frage ist eher: Ist dein Projekt für dich persönlich passend, realistisch aber auch herausfordernd? Wenn du etwas im Rahmen deiner bisherigen Tätigkeiten schon mehrmals durchgeführt hast, wäre es keine wirkliche Herausforderung oder? Sollte deine Projektidee den zeitlichen Rahmen der Fortbildungsreihe sprengen, überlegen wir einfach gemeinsam, welche Etappen du mit uns gehen kannst. Letztendlich kannst du selbst am besten beurteilen, ob das Projekt "passt" oder nicht, ob du am Ende darauf richtig stolz sein wirst oder nicht.

Du kannst das Projekt als Einzelperson oder im Team von bis zu maximal 3 Personen durchführen. Es ist möglich, aber nicht erforderlich, das Projekt mit Unterstützung einer (Entsende-)Organisation, einem Verein oder im Rahmen einer bereits bestehenden ehrenamtlichen Tätigkeit zu realisieren. Wichtig ist, dass deine Rolle dabei klar ist und dass dein Projekt etwas Herausforderndes und Neues für dich ist.

eFeF stellt pro Person 50 € zur Verfügung. Wenn ihr z.B. zu dritt ein Projekt durchführt, habt ihr gemeinsam 150 € zur Verfügung.

Dafür musst du nach dem Projekt und unbedingt VOR Mitte November des jeweiligen Jahres das Formular mit den Originalbelegen ausfüllen und uns per Post zukommen lassen.

Es geht darum, gemeinsam zu lernen.

Du lernst in diesem geschützten Rahmen, wie du einen Projektantrag ausfüllen und das Projekt entwickeln und durchführen kannst. Da du das sicherlich noch mehrmals in deinem Leben machen wirst, fällt es dir gleichzeitig mit dem Projektantrag an der Hand viel leichter, dein Projekt zu planen und zu begleiten.

Die Fragen sind auch eine Hilfe für dich, mittels derer du dich mit deinem Projekt näher auseinandersetzen kannst. Mehr dazu wirst du während des Start-up-Seminars erfahren.

Und auch wir lernen von deinem Projekt, denn am Ende werden alle Projekte in einer Online-Datenbank zusammengestellt, damit andere von deiner Erfahrung und deiner Idee profitieren und diese weiterentwickeln können!

Wir sind in einem Lernprozess. Was dabei besonders wichtig ist, ist die Analyse, die du aus diesem Lernprozess ziehst.

Dieses Projekt ist eine Gelegenheit, etwas in einem "geschützten" Rahmen auszuprobieren, in dem Fehler erlaubt sind. Das beinhaltet natürlich ein gewisses Risiko und es kann sein, dass es nicht "erfolgreich" aussieht oder dass du merkst, dass deine Ziele zu hoch angesetzt waren.

Lerne davon und versuche, in deinem Evaluierungsformular eine differenzierte Analyse des Projektverlaufs anzufertigen, sodass du und andere davon lernen können! Auch das ist ein großer Erfolg!

Reisekosten

Wir erstatten deine Reisekosten bis zur Höhe des Bahntickets mit einer BahnCard 50 für die Hin- und Rückfahrt, höchstens jedoch 120 € insgesamt, egal ob du zu Fuß, mit der Bahn oder mit dem Fernbus kommst.

Fernbusreisen (z.B. www.meinfernbus.de) gilt nach derzeitigem Wissensstand als noch umweltverträglicher als Bahnreisen und es hält die Reisekosten sehr gering. Ihr dürft natürlich eine Reise mit dem Bus und eine mit der Bahn machen. Für die Erstattung gilt der Gesamtpreis.

Wenn du eine BC50 hast, dann wird dir auf jeden Fall deine Fahrtkarte erstattet. Gerne kannst du sie mit Sparpreisen verbinden.

Wenn du keine hast, versuche rechtzeitig einen Sparpreis zu kaufen. Sie liegen oft unter dem BC50 Preis.

Sitzplatzreservierung: wenn du aus gesundheitlichen Gründen eine Reservierung brauchst, können wir sie dir erstatten, dann schreib es bitte in dem Formular. Sonst bitten wir dich um Verständnis darum, dass du die Kosten für deine Sitzplatzreservierung selber tragen musst.

Buche früh! Das ist der beste Tipp. Früh heißt, buche mehrere Monate im Voraus!

Die Busse sind oft viel günstiger als die Bahn. Auch Mitfahrgelegenheiten sind möglich und oft günstig.

Für die Erstattung deiner Reisekosten gibt es ein paar Dinge, die du beachten musst. Es klingt alles komplizierter, als es ist.

Zuallererst:

Bitte die Fahrkostenabrechnung erst NACH dem Seminar abschicken!
 

An wen schicke ich meine Abrechnung?

► Seminare von eFeF und Brot für die Welt:
Es gibt ein Formular für die Fahrtkostenabrechnung („FK-Abrechnung eFeF_AGDF für TN“), das ausgefüllt und zusammen mit allen Belegen an die AGDF geschickt werden muss. Dies gilt für die Seminare, die von eFeF sowie von Brot für die Welt organisiert werden.

eFeF - AGDF e.V.
Clémence Bosselut
Endenicher Straße 41
53115 Bonn


► Seminare von anderen Trägern:
Bei Seminaren, die von anderen Trägern durchgeführt werden, müsst ihr die Reisekostenabrechnung an den jeweiligen Träger schicken. Da bekommt ihr alle nötigen Informationen über die Lernplattform, wenn es so weit ist.

Ausfüllen des Reisekostenformulars:

Das Reisekostenformular ist eine ausfüllbare PDF, die du mit jedem PDF-Reader öffnen kannst (Adobe, Firefox, Edge etc.).
Du kannst das Formular am besten am PC direkt ausfüllen.
Alle deine Kosten musst du mit Belegen nachweisen können.

Taxi kann nur in sehr wenigen begründeten Ausnahmefällen erstattet werden (z.B. wenn es keinen ÖPNV gibt). "Ich musste zu lange warten" wird in der Regel nicht von den Geldgeber*innen anerkannt (es sei denn bei sehr langen Wartezeiten von mehreren Stunden).

Es gibt eine "Erstattungshöchstgrenze" für die Anreise ohne ÖPNV. Sie berechnet sich aus dem Betrag, den du gezahlt hättest, wenn du mit der Deutschen Bahn in der 2. Klasse mit Bahncard 50 angereist wärst. Diesen Betrag kannst du mit einer Abfrage auf www.bahn.de ermitteln (auf einem WE, in die Zukunft oder für die Termine des Seminares). Trage diesen Betrag bitte im ersten Euro-Feld "Erstattungshöchstgrenze" ein und belege uns den Betrag bitte mit einem Ausdruck der Fahrtkostenabfrage der Bahn.

Im zweiten Euro-Feld "Erstattungshöchstgrenze" (fett gedruckt) gib bitte den Betrag ein, den wir erstatten können. Also höchstens den Betrag, den du bezahlt hast und höchstens den Betrag, der im Feld davor steht und höchstens 120 Euro.

Ja nachdem, ob du "Papierbelege" hast (also ÖPNV-Fahrkarten oder vom Schalter oder Automaten gekaufte Bahn-Fahrkarten) oder nur digitale Tickets, gibt es zwei Möglichkeiten, uns deine Abrechnung zu stellen.


Zwei Möglichkeiten der Abrechnung:


► Per Post
Die Fahrkostenerstattung muss uns immer dann per Post zugeschickt werden, wenn du Papierbelege hast.

  • Nachdem du das Formular „Fahrtkostenabrechnung“ ausgefüllt hast, musst du es ausdrucken und unterschreiben.
     
  • Lege alle Belege, die du erstattet bekommen willst, dazu. Kleinere Zettel, wie zum Beispiel ÖPNV-Belege oder Taxi-Quittungen), klebe bitte ordentlich auf ein oder mehrere DIN-A4-Blätter (nicht einfach lose dazulegen, sie gehen dann schnell verloren und wir können dir die Kosten nicht erstatten).
     
  • Schicke alles zusammen in einem Briefumschlag per Post an Clémence an die AGDF (Adresse findest du auf dem Formular).


► Per E-Mail

Hierfür gehst du bitte folgendermaßen vor:

Wenn du nur elektronische Fahrkartenbelege hast (also Online-Tickets der Bahn oder eines Bus-Unternehmens), dann kannst du deine Tickets entweder ausdrucken und uns per Post zuschicken (so wie in Punkt 1 beschrieben), du kannst sie aber auch per E-Mail einreichen an bosselut[at]friedensdienst.de.

  • Nachdem du das Formular "Fahrtkostenabrechnung" ausgefüllt und digital unterschrieben hast, musst du es als PDF ausdrucken und abspeichern (es ist wichtig, dass du das über Drucken und nicht über Speichern machst). Zum Hintergrund: Wenn du das Formular nur ausgefüllt abspeicherst, bleibt die Formularfunktion aktiv und das Formular kann durch uns verändert werden. Das wollen (und dürfen) wir natürlich nicht, es ist aber schwer nachzuweisen, was du uns geschickt hast, wenn die Formularfunktion noch aktiv ist.
     
  • Den PDF-Ausdruck deines Formulars legst du gemeinsam mit den PDFs deiner Tickets in den Anhang deiner E-Mail und schickst sie an die oben genannte Email-Adresse.

► Reisekostenformular ausfüllen

► Originaltickets ggf. geklebt auf Din-A4-Blatt (bei Thermobelegen Original und Kopie schicken) oder Online-/Handytickets als PDF

► per Post oder per E-Mail: Tickets + Reisekostenformular mit Vergleich zu BahnCard-50-Preis falls keine BC 50

► Höchstgrenze der Erstattung: maximal 120 €

Wenn aus guten Gründen (zu hohe Kosten für Bahntickets, unmögliche Verbindungen etc.) ein Auto gerechtfertigt ist, kannst du auch mit dem PKW anreisen und diese Kosten erstattet bekommen. Es gibt mehrere Möglichkeiten:


► Du fährst selbst:

Wenn du selbst mit dem Auto fährst, bekommst du von uns 0,20 €/km erstattet, für hin und zurück maximal aber insgesamt 120 € (egal, ob du Leute mitnimmst oder nicht).

Die Erstattungssumme darf außerdem nie höher liegen als der Preis für ein Fahrticket mit BahnCard 50. Bitte lege deinem Reisekostenformular z.B. eine Google-Maps- oder Mappy-Karte bei, auf der ersichtlich ist, wie viele Kilometer du gefahren bist.


► Mitfahrgelegenheit:

Wenn du mit einer Mitfahrgelegenheit fährst, sollte dieser Preis auch nicht höher liegen als der für ein Fahrticket mit BahnCard 50. Auf der Lernplattform wirst du, wenn es so weit ist, unter "Orga-Hinweise" für das Start-up Seminar ein Formular für Mitfahrgelegenheiten finden.

Ganz wichtig ist die Unterschrift der fahrenden Person, damit es als Beleg gelten kann!

Wir erstatten die Kosten von deinem Hauptwohnsitz zum Seminarort und wieder zurück.

Wenn du zu deinem zweiten Wohnsitz reist (Eltern, Arbeit, Praktikumsplatz etc.), bitten wir um eine kurze Erläuterung per E-Mail oder einem dem Erstattungsformular beigelegten Zettel (handschriftlich ist okay).

Auch wenn du zu Freund*innen oder in den Urlaub fährst, erstatten wir deine Reisekosten bis zur Höhe des Fahrkartenpreises mit BahnCard 50 zu deinem Erstwohnsitz – die Differenz musst du selbst tragen.

Bitte füge immer eine entsprechende Kostenerläuterung bei. Wenn du bei deiner An- und Abreise einen Umweg machst, dann können wir die Mehrkosten, die dieser Umweg verursacht, nicht erstatten. Bitte beachte außerdem, dass du ebenso nie mehr erstattet bekommst, als du ausgegeben hast.

Schreibe bitte auf das Reisekostenformular, dass es mit uns abgesprochen ist.

Ja, du kannst früher oder später an-/abreisen, allerdings solltest du uns darüber DAVOR informieren (das ist Teil der Vorgaben des Geldgebers!) 

Entstehen dadurch Mehrkosten, siehe eine FAQ oben ("Kann ich zu/von einem anderen Ort als meinen Hauptwohnsitz anreisen?")

Schreibe bitte auf das Reisekostenformular, dass es mit uns abgesprochen ist.

Wir dürfen keine internationalen Reisekosten erstatten.

Falls du aber in dem Jahr der Fortbildungsreihe im nahen Ausland wohnst, und durch die Reisen keine höheren Kosten entstehen, können wir versuchen, eine Ausnahmegenehmigung bei unseren Geldgebern zu bekommen. Bitte sag es uns direkt bei deiner Anmeldung in einer zusätzlichen Email (bosselut[@]friedensdienst.de).

Publikationen

Im Laufe der letzten Jahre sind einige Publikationen entstanden. Finden kannst du sie ► hier

Diese sind entweder einfach als PDF abrufbar oder es gibt sie auch als Print-Version in einem tollen Ringbuch, das du gegen eine kleine Spende erwerben kannst.

Die drei Versionen der Leitfäden zu Macht und Kommunikation (1. Auflage, 2. Auflage, einfache Sprache) sind alle auch als Ringbuch erhältlich!

Gegen eine kleine Spende kannst du sie gern bekommen. Schreib dafür einfach Clémence (bosselut[at]friedensdienst.de) eine kurze E-Mail mit deinen Bestellwünschen.

Du kannst so viel spenden wie du möchtest und kannst!

Unsererseits ist der Richtwert für eine Spende bei circa 10€ pro Leitfaden. Dennoch freuen wir uns über jeden Betrag! 

Die Spenden fließen in unseren solidarischen Fond

Auch wenn die Fortbildungsreihe gefördert wird, sind wir dennoch auf Spendengelder angewiesen, um die Teilnahme für alle zu ermöglichen. Durch deine Spende unterstützt du also, dass die Teilnahme ein Stück weit mehr offen für alle ist, da somit auch Menschen teilnehmen können, für die der Teilnahmebetrag sonst eine Hürde darstellen würde. 

Was ist eigentlich eFeF?

... steht für evangelisches Forum entwicklungspolitischer Freiwilligendienste.

eFeF ist ein Zusammenschluss von kirchlichen und entwicklungspolitischen Organisationen, Verbünden und Werken, die im Rahmen des staatlichen Förderprogramms weltwärts Freiwillige entsenden und aufnehmen. Das Forum dient dazu, die Zusammenarbeit der Organisationen untereinander zu stärken sowie gemeinsam Inhalte und Positionen zum Freiwilligendienstprogramm zu finden und zu vertreten.

2009 haben sich alle Organisationen dazu entschieden, dass sie ein Projekt für alle Rückkehrenden aus dem Freiwilligendienst anbieten wollen. So kam die eFeF-Fortbildungsreihe zustande.

War die Teilnahme an der Fortbildungsreihe eine Zeit lang somit nur für Menschen möglich, die das Privileg hatten, einen Freiwilligendienst zu machen, ist sie nun offen für alle. Was genau wir damit meinen erfährst du ► hier.  

Da eFeF aus vielen Organisationen, Verbünden und Werken besteht, gibt es auch mehrere Standorte. 

Für die eFeF-Fortbildungsreihe ist Clémence Bosselut zuständig. Sie ist verantwortlich für das Projektmanagement (Anträge, Qualitätssicherung, Geld, Budget, Berichte...). Sie macht auch die Organisation und Koordination mit den Trägern und Teamer*innen für die Seminare, die Kommunikation mit den Teilnehmer*innen, die Betreuung der Lernplattform, die Leitung von Seminaren, die Begleitung der Praxisprojekte, die Evaluierungen der Seminare – einfach alles, was hinter den Kulissen der Fortbildungsreihe dazugehört.

Clémence Bosselut hat ihr Büro in Bonn, in der Geschäftsstelle der AGDF (Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden). Dort arbeiten auch weitere Kolleg*innen vor allem an der Verwaltung und an den Finanzen der Fortbildungsreihe.

Die Geschäftsstelle von eFeF ist in Berlin, bei Brot für die Welt – Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.

Ja, das kannst du!


► Wenn du Interesse an einem drei-monatigen Praktikum hast, in Bonn oder zum Teil im Home Office mit flexiblen Arbeitszeiten ...

► Wenn du einen Einblick in die Projektmanagementarbeit gewinnen möchtest ...

► Wenn du die Möglichkeit haben möchtest, entwicklungspolitische Arbeit besser kennenzulernen und eigenständig und in einem geschützten Rahmen Verantwortung zu übernehmen ...

► Wenn du Kompetenzen und eine gründliche Arbeitsweise im Bereich Textbearbeitung und Recherche hast, wenn du präzise, nuanciert schreibst und komplexe Ideen gut zusammenfassen und "auf den Punkt bringen" kannst ...

► Wenn du selbständiges Arbeiten schätzt und dich nicht scheust, verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen ...

► Wenn du zuverlässig bis und Lust hast, Neues zu lernen ...


... dann melde dich sehr gerne bei Clémence Bosselut. Du kannst zuerst abklären, ob der Zeitraum passen würde und dann schickst du eine aussagekräftige Bewerbung (Lebenslauf, Motivationsschreiben sowie selbst verfasste Texte) inkl. deinem gewünschten Praktikumszeitraum.

Ich finde, die Fortbildungsreihe ist ein geschützter und offener Raum in dem über kritische gesellschaftliche Themen geredet werden kann. Euch erwartet ein großes Netzwerk von Menschen die ähnlich denken und mit denen man sich auch danach noch austauschen kann.
Eine Teilnehmerin

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