Film „fair kleidet“

Eine Kurzdokumentation über Produktionsbedingungen im Bekleidungsgeschäft und Konsumalternativen verknüpft mit einer Straßenaktion

"Unsere Kleidung - egal, ob von Zara, H&M, C&A oder Primark - wird unter äußerst prekären Bedingungen hergestellt. Aber geht es eigentlich auch anders? Dieser Frage ist der Film „Fair kleidet" auf den Grund gegangen. Wir waren bei der „Butt & Better - Trashion statt Fashion" - Demo in Berlin dabei. Wir haben in einer Einkaufsstraße mit Passanten über den Preis einer Jeanshose gesprochen. Und wir haben von Berndt Hinzmann, Vertreter der Kampagne Saubere Kleidung, jede Menge Informationen über das Thema faire Kleidung bekommen. Wie funktioniert das Geschäftsmodell der großen Modekonzerne? Was ist faire Kleidung und was kann ich an meinem Konsumverhalten verändern? Und warum braucht der Modemarkt mehr als „gute" Konsumentinnen und Konsumenten? Eine wichtige Botschaft sei hier schon mal verraten: Sich einsetzen für faire Kleidung heißt nicht „Ihr dürft nicht!" zu predigen, sondern es heißt: „Macht Party und hört euch an, was wir zu sagen haben!"" (Beschreibung des Films auf youtube)

Dateien: 

Methode: 

  • Straßenaktion
  • Video/Film/Audio/Internet

Zielgruppe: 

  • Freunde, Familie, Bekannte
  • Passant*innen
  • Anonym, Internet User

Ort: 

  • Straße/Einzelhandel
  • Internet